Lesen — Literatur — Literacy

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Herzlich willkommen beim Bundesverband Leseförderung e.V.

Kernthema des Verbandes ist die Einrichtung der bundesweiten Weiterbildung Lese- und Literaturpädagogik zur Qualitätssicherung lesefördernder Maßnahmen für Kinder und Jugendliche.

Lese- und Literaturpädagog*innen arbeiten in Kitas, Schulen, Bibliotheken, Buchhandlungen, Verlagen, Bildungseinrichtungen und Vereinen und an anderen Orten, die Kinder und Jugendliche zum Lesen und Schreiben motivieren. Ihre Arbeit wurzelt in fundierten praktischen und theoretischen Kenntnissen aus Pädagogik, Soziologie, Kunst, Kultur und besonders Literatur.

Was es bedeutet, professionell als Leseförder*in aufzutreten und wer in Sachen Leseförderung sparten- und berufsübergreifend beraten kann, erfahren Sie hier …

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Kernthema des Verbandes ist die Einrichtung der bundesweiten Weiterbildungsmaßnahme Lese- und Literaturpädagogik zur Qualitätssicherung lesefördernder Maßnahmen für Kinder und Jugendliche.

Rund um den BVL in 3 Minuten – der Image-Film

Wir freuen uns, Ihnen hier den BVL Image-Film präsentieren zu können.

Drei Minuten Infos und Impressionen zu Leseförderung, Lese- und Literaturpädagogik, Weiterbildung und den globalen Themen des Bundesverbands Leseförderung.

Unterstützen Sie Leseförderung – hier und jetzt!

Der Bundesverband Leseförderung finanziert sich ausschließlich über Mitgliedsbeiträge und Spenden. Mit Ihrer Spende finanzieren Sie Strukturen fundamentaler Leseförderung ("train the trainer"), die kulturelle Bildung für Kinder und Jugendliche ermöglichen und Bildungschancen eröffnen.

Wollen auch Sie zum Kreis der Unterstützer gehören? Der Verband freut sich über einmalige Spenden, neue Fördermitglieder oder sonstige Formen der Unterstützung. Bitte sprechen Sie uns an.

Recht auf Lesen – von Anfang an. Das fordert der Bundesverband Leseförderung und

bietet dafür auf seiner diesjährigen Fachtagung in Aachen vielfältige Anregungen aus der Praxis.

„Kinder haben ein verbrieftes Recht auf Bildung – und dazu gehört unbedingt die Fähigkeit, selbst zu lesen“, so Manuela Hantschel, die Vorsitzende des Bundesverbands.

„Dieses Recht auf Lesen kommt aber immer mehr unter die Räder: Viele Kinder haben keinen Bezug mehr zu Büchern. Ihnen wird nicht vorgelesen, sie tun sich schwer mit dem Lesenlernen in der Schule, bekommen wenig Unterstützung und geben frustriert auf.“

Ergebnis ist eine stetig wachsende Zahl von Kindern, die nach Ende der Grundschulzeit gar nicht oder nur mühsam lesen können.

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